Guideline
Teil 2: Rein-Luft-Kleidung –
Deutsche Fassung EN 13795-2:2019

Dieses Dokument (EN 13795-2:2019) wurde vom Technischen Komitee CEN/TC 205 „Nicht aktive Medizinprodukte“ (Sekretariat: DIN, Deutschland) unter Beteiligung deutscher Experten erarbeitet. Das zuständige nationale Normungsgremium ist der Arbeitsausschuss NA 063-01-08 AA „Operationstextilien“ im DIN-Normenausschuss Medizin (NAMed). Dieses Dokument konkretisiert die einschlägigen Anforderungen der EG-Richtlinie 93/42/EWG über Medizinprodukte gemäß den aktuellen Vorgaben der EU Kommission.

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Teil 1: Operationsabdecktücher und -mäntel – Deutsche Fassung EN 13795-1:2019

Dieses Dokument (EN 13795-1:2019) wurde vom Technischen Komitee CEN/TC 205 „Nicht aktive Medizinprodukte“ (Sekretariat: DIN, Deutschland) unter Beteiligung deutscher Experten erarbeitet. Das zuständige nationale Normungsgremium ist der Arbeitsausschuss NA 063-01-08 AA „Operationstextilien“ im DIN-Normenausschuss Medizin (NAMed). Dieses Dokument konkretisiert die einschlägigen Anforderungen der EG-Richtlinie 93/42/EWG über Medizinprodukte gemäß den aktuellen Vorgaben der EU Kommission.

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Besondere Weihnachtsgrüße mit der hip-eCard

Sie möchten Ihren Freunden und Kollegen dieses Jahr ganz besondere weihnachtliche Grüße senden und dabei am besten auch nachhaltig sein? Dann laden Sie sich einfach unsere hygiene-in-practice eCard herunter und verschicken Sie sie via Email oder über Ihre Netzwerke. So machen Sie anderen eine Freude und gleichzeitig darauf aufmerksam, woran Sie das ganze Jahr arbeiten: der Prävention von Infektionen und einer Verbesserung der Patientensicherheit.

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Factsheet
Update SSI: Präoperative Risikofaktoren und Präventionsmöglichkeiten

2016 wurden knapp 59 Millionen Operationen und medizinische Prozeduren in deutschen Krankenhäusern durchgeführt. Laut einer repräsentativen Analyse lag dabei der Anteil von postoperativen Wundinfektionen (SSI) unter den nosokomialen Infektionen bei 22,4 %, übertroffen nur von Infektionen der unteren Atemwege. Der Prävention von SSI sollte eine wesentliche Rolle zukommen. Denn sie können die Mortalitätsrate eines Patienten auf das 2- bis 11-fache erhöhen. Mit geeigneten prä-, intra- und postoperativen Maßnahmen lassen sich allerdings bis zu 60 % aller SSI verhindern.

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Factsheet
Untersuchungshandschuhe: „Nur eine korrekte Anwendung schützt vor Infektionen“

Der selbständige Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin Prof. Dr. Günter Kampf berät Krankenhäuser, Praxen, Medizinproduktenhersteller und Desinfektionsmittelhersteller zu Fragen der Krankenhaus- und Praxishygiene. Er hat zahlreiche Artikel in internationalen Fachzeitschriften publiziert und ist an der Universität Greifswald als außerplanmäßiger Professor für Hygiene und Umweltmedizin tätig. Auf diesem Factsheet finden Sie ein Interview mit ihm zur korrekten Anwendung von Untersuchungshandschuhen.

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Guideline
Informationsbroschüre zum Tragen von Untersuchungshandschuhen

Die Wirksamkeit von Handschuhen bei der Verhinderung der Kontamination der Hände von medizinischen Fachkräften und bei der Reduzierung der Übertragung von Krankheitserregern wurde in mehreren klinischen Studien bestätigt. Dennoch sollte das Pflegepersonal darüber informiert werden, dass Handschuhe keinen vollständigen Schutz vor Handkontamination bieten. Krankheitserreger können durch kleine Defekte an den Handschuhen oder durch Kontamination der Hände während des Handschuhauszugs auf die Hände der Pflegekräfte gelangen. Die Händehygiene bleibt die Grundlage für die Gewährleistung der Handdekontamination nach dem Ausziehen des Handschuhs. Es ist wichtig, dass das Pflegepersonal in der Lage ist, zwischen spezifischen klinischen Situationen zu unterscheiden, bei denen Handschuhe getragen und gewechselt werden sollten und bei denen sie nicht nötig sind. Informationen der WHO dazu finden Sie hier:

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Video
Wo Hygiene beginnt. Der Kampf gegen postoperative Wundinfektionen.

400.000 bis 600.000 Infektionen treten jährlich in deutschen Krankenhäusern auf. Was dies bedeutet und wie diese verhindert werden können diskutierten Prof. Dr. med. Axel Kramer (Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin), Tina Leeb (Abteilungsleitung R&D, Schwerpunkt Mikrobiologie; L&R) und Dr. Roland Knieler (Managing Director, Knieler & Team) bei einer Expertenrunde von Lohmann & Rauscher in Slavkov u Brna.

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Factsheet
S. aureus und postoperative Wundinfektionen: Vorteile des Screenings und der Dekolonisation vor OPs

Postoperative Wundinfektionen führen zu einer signifikant steigenden Morbidität und Mortalität, was wiederum höhere Gesundheitskosten zur Folge hat. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine solche Infektion nach einem größeren chirurgischen Eingriff auftritt, variiert je nach Art der Operation und beträgt etwa 11% für Herzoperationen, 7% für Gefäßoperationen, 2% für orthopädische Eingriffe und 5% für Brustoperationen. Auf diesem Factsheet finden Sie auf einen Blick die Vorteile des Screenings und der Dekolonisation von *S. aureus*, um postoperative Wundinfektionen zu vermeiden.

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Factsheet
hygiene in practice – review Ausgabe 3

Wir alle haben das Glück, immer länger zu leben. Dies spiegelt sich vor allem darin wider, dass sich die Lebenserwartung zwischen 1950 und 2017 verdoppelt hat. Doch je älter wir werden, desto größer wird auch das Risiko, dass wir uns verletzen oder krank werden. Somit finden mit steigendem Alter auch immer mehr Operationen statt. Postoperative Wundinfektionen oder Surgical Site Infections (SSI) sind aktuell die zweithäufigsten nosokomialen Infektionen in Europa. Da Operationen oft nicht vermieden werden können, gilt es, den Patienten so gut wie möglich vor, während und auch nach der Operation vor Infektionen zu schützen. Maßnahmen hierzu finden Sie in dieser Ausgabe der review.

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