Infektionen verhindern, Prozessoptimierung und Lösungen

Einweg OP-Abdeckungen: So reduzieren sie die Kontamination von chirurgischen Wunden

OP-Abdeckungen sind wie eine Barriere: Sie grenzen die zu operierende Stelle von anderen unsterilen Köperstellen und dem Operationstisch ab. Dadurch reduzieren sie das Risiko von postoperativen Wundinfektionen (SSI). Je besser die Barrierefunktion der Abdecktücher ist, desto eher verhindern sie eine mikrobielle Kontamination und verbessern somit die Sicherheit des Patienten.

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Prozessoptimierung und Lösungen

„Mikrobiologie und die Entwicklung von Medizinprodukten – das gehört zusammen“

Tina Leeb ist Expertin für Mikrobiologie. Als erfahrene Mikrobiologin forscht sie seit mittlerweile drei Jahren für in der Produktentwicklung und baute das unternehmenseigene Kompetenzzentrum für Biofilm mit auf. Uns hat sie erklärt, was das Besondere am Biofilm ist, was Medizinprodukte mit Mikrobiologie zu tun haben und was sie an ihrer Forschung begeistert.

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Prozessoptimierung und Lösungen

Antimikrobielle Ober­flächen: Neue Chance gegen Krankenhaus­infektionen?

Nosokomiale Infektionen zählen zu den häufigsten Risiken für Patienten während eines Krankenhausaufenthaltes. Sie bedrohen die Qualität der Versorgung immens. Eine hilfreiche Ergänzung zu den herkömmlichen Hygienemaßnahmen könnte es sein, die Krankheitserreger von Oberflächen im Patientenumfeld von vornherein fernzuhalten.

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Prozessoptimierung und Lösungen

Mysterium Biofilm – Warum heilt die Wunde nicht?

Wenn Wunden sich nicht schließen, braucht es medizinische Hilfe. Der Kampf gegen Biofilm in der Wunde spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Bakterien können nämlich zu einer verzögerten Wundheilung führen – und kommen viel häufiger vor als bislang angenommen.

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Komfort und Nutzen, Prozessoptimierung und Lösungen

Wie richtige OP-Bereichskleidung die Patientensicherheit verbessert

OP-Bereichskleidung kann dazu beitragen, die Verbreitung von Mikroorganismen einzudämmen, die auf der Haut und auf Bekleidung, die außerhalb des OP-Bereiches getragen wurde, zu finden sind, und so Infektionen verringern. Angemessene Arbeitskleidung für hygienisch sensible Bereiche und festgelegte Richtlinien helfen dabei, die mikrobielle Ausbreitung zu begrenzen und können dadurch die Patientensicherheit fördern.

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Prozessoptimierung und Lösungen

Neue Empfehlung zur Lagerdauer für sterile Medizinprodukte

Es sind nicht nur die Medizinprodukte, die für eine sichere und hygienisch einwandfreie Operation entscheidend sind. Wichtig ist auch, wo und wie Klammern, Scheren, Haken & Co. lagern. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Sterilgutversorgung (DGSV) in ihrer „Empfehlung zur Lagerdauer für sterile Medizinprodukte“ hin. Wichtig beim Einsatz von Einweginstrumenten ist demnach vor allem die Art der Lagerung. Danach richtet sich auch die empfohlene Lagerdauer.

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Prozessoptimierung und Lösungen

„Hygienisches Fehlverhalten ist nicht mehr zeitgemäß“

Wie kann die Compliance der Händehygiene in Krankenhäusern erhöht werden? Das ist eine der Fragen, der sich Simone Scheithauer in ihren Studien widmet. Scheithauer ist Leiterin des Instituts für Krankenhaushygiene und Infektiologie an der Universitätsmedizin Göttingen. Im Interview verrät sie Gründe für eine schlechte Compliance und effektive Ansätze für eine bessere Händehygiene.

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Komfort und Nutzen, Prozessoptimierung und Lösungen

Einweg im OP schafft Vertrauen

Wer sich operieren lässt, muss vertrauen. Vertrauen in die Expertise und Erfahrung von Ärzten und OP-Personal, aber auch in die Hygienestandards des Krankenhauses. Denn selbst bei Routineeingriffen kommt es leider immer wieder zu – vermeidbaren – Wundinfektionen.

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